Wer wir sind

Der Deutsche Medienrat ist ein Zusammenschluss von Verbänden, Dachverbänden und anderen Organisationen aus den Bereichen des Films, des Rundfunks und der audiovisuellen Medien. Die Mitglieder sind bundesweit organisiert und definieren ihre Aufgabe kulturell. Sie sind Mitglied im Deutschen Kulturrat und bringen sich aktiv in den Sprecherrat und die Fachausschüsse ein. Der Medienrat erarbeitet Stellungnahmen zu kultur- und medienpolitischen Themen und veranstaltet Symposien zu aktuellen Fragestellungen.

Unsere Mitglieder

Sprecher

Jan Herchenröder
Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V.
Kurzbiografie
Professor Karl Karst
Kurzbiografie

Stellvertretende Sprecher

Tim Steinhauer
VAUNET- Verband Privater Medien
Kurzbiografie
Manuel Siebenmann
Bundesverband Regie (BVR)
Kurzbiografie

Geschäftsführung

Heide Jablonka
Kontakt

Veranstaltungen

Consumer Value
Public Value
Production Value.

Welche Medienqualität braucht eine demokratische Gesellschaft?

am Dienstag den 22.10.2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Landesvertretung des Landes Sachsen-Anhalt in der Luisenstrasse 18 in 10117 Berlin. Anmeldungen bitte bis zum 20. Oktober 2019 unter: anmeldungen@deutschermedienrat.de

Es wird immer deutlicher, dass unser demokratisches System mit den Auswirkungen der digitalen Transformation überfordert ist. Eine unübersehbare Gefahr besteht darin, dass Consumer Value und Public Value – Zuschauerinteresse und Allgemeinwohl – gegeneinander ausgespielt werden.

Von lokalen Medien- und Kulturanbietern sowie dem ÖRR wird verlangt, auf den mündigen, aufgeklärten Bürger zu setzen und möglichst viele Menschen mit inhaltlich ausgewogenen Public-Value Programminhalten zu erreichen. Ihre Rolle besteht nicht zuletzt darin, Informationsasymmetrien innerhalb der Gesellschaft abzubauen, damit das für den demokratischen Prozess unersetzliche gesellschaftliche Miteinander überhaupt noch möglich bleibt.

Auf der anderen Seite stellen viele private Medienangebote eher auf die kurzfristigen Bedürfnisse des Publikums ab. Hintergründige Information, kulturell vielfältige und bildende Inhalte treten dabei hinter emotional ansprechenden Unterhaltungsinhalten zurück. Hinzu kommen international agierende Propagandasender, die zum Zwecke der politischen Einflussnahme gezielt Desinformation betreiben. In der Ansprache des Publikums geben diese Akteure aber nicht selten Inhalte, Ton und Tempo vor, indem sie vereinfachen, zuspitzen und teilweise sogar bewusst verfälschen. Als Folge daraus wird der öffentliche Diskurs zunehmend von einer affektgesteuerten Atmosphäre bestimmt, in der sich Fiktionen und Fakten undurchschaubar mischen und der Unterhaltungs-Wert zum entscheidenden Maßstab wird.

In dieser Phase des Wandels, in der sich der ökonomische Wettbewerbsdruck im Medienmarkt intensiviert, reagiert die deutsche Medienpolitik und plant derzeit die Umgestaltung der Medienordnung. Neue gesetzliche Regelungen sowohl für private als auch für öffentlich-rechtliche audiovisuelle Medien sollen das Verhältnis untereinander als auch zu den Plattformen und Intermediären neu ausloten.

Aus diesem Dilemma ergeben sich zwei zentrale Fragen des Symposiums: 

1.  Wie können Zuschauerinteresse und Allgemeinwohl im Gesamtsystem so ausbalanciert werden, dass die medialen Voraussetzungen für unser demokratisches System erhalten bleiben oder sogar noch gestärkt werden?

2.  Inwiefern müssen die Rollen, Aufgaben und Ressourcen der einzelnen Medienanbieter auf dem deutschen Markt angepasst werden, um dieses Ziel im Gesamtsystem zu erreichen?

    • 10:00 Uhr
    • Begrüßung 

      Jan Herchenröder (VDD) & Prof. Karl Karst (WDR)
      Sprecher des Deutschen Medienrates

      Grußwort
      Ministerialdirigent Frank Smeddinck
      Dienststellenleiter der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund

      Grußwort
      Prof. Dr. Susanne Keuchel
      Präsidentin des Deutschen Kulturrats

    • 10:30 Uhr
    • Impulsvortrag

      Prof. Dr. Barbara Thomaß (Ruhr-Universität Bochum)
      Professur für Mediensysteme im internationalen Vergleich

      Welche Medienqualität braucht die Demokratie?
      Und wo ist sie gefährdet?

    • 11:00 Uhr
    • Diskussion/ Nachfragen aus dem Publikum

    • 11:15 Uhr
    • Case Studies

      Wie gehen Medienschaffende mit dem Dilemma zwischen Consumer Value und Public-Value um?

      GAMES (game)
      Through the Darkest of Times – ziviler Widerstand gegen
      den Nationalsozialismus als historisches Computerspiel.
      Jörg Friedrich
      Game Designer (Paintbucket Games)

      PRIVATER RUNDFUNK (VAUNET)
      Public Value im privaten Rundfunk am Beispiel der
      Mediengruppe RTL, Case Study: Verifizierungsteam
      Claus Grewenig
      Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe
      (RTL Deutschland GmbH)

      ÖFFENTLICH-RECHTLICHER RUNDFUNK
      Das ARD/ZDF-Korrespondentennetz – Public Value und Consumer Value
      Thomas Nehls
      (ehem. ARD-Radiokorrespondent in den USA)

      FILM FIKTION (SPIO)
      Der Kinofilm – Kultur für alle. Über das Spannungsverhältnis von Consumer Value und Public Value im Bereich Kinofilm
      Dr. Thomas Negele
      Präsident (SPIO)

      FILM NONFIKTION (AGDOK)
      „Schwierige“ Filme: über das Potential dokumentarischen Erzählens für eine gelingende Demokratie
      Susanne Binninger
      Regisseurin (AG DOK)

    • 12:00 Uhr
    • Mittagspause

    • 13:30 Uhr
    • Panel I

      Runde mit Case-Studies Vortragenden und Fachpolitikern der Bundesebene (medienpolitische Sprecher der Fraktionen des Deutschen Bundestages).

      Neue Impulse für unsere Medienordnung?
      Wie können sie aussehen, was sollen sie bewirken?

      CDU/CSU: Elisabeth Motschmann, MdB
      SPD: Martin Rabanus, MdB
      FDP: Thomas Hacker, MdB
      Die Linke: Doris Achelwilm, MdB
      Bündnis 90/Die Grünen: Margit Stumpp, MdB

      Moderation: Dr. Thorolf Lipp (Deutscher Medienrat)

    • 14:30 Uhr
    • Nachfragen aus dem Publikum

    • 15:00 Uhr
    • Kaffepause 

    • 15:30 Uhr
    • Panel II

      Eine Videoaufzeichnung von Panel II finden Sie hier.

      Runde mit Landespolitikern und Experten

      Ist eine politisch verordnete Qualitätsoffensive des Rundfunksystems in Deutschland durch eine Präzisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen möglich?

      Prof. Dr. Hubertus Gersdorf
      Professor für Medienrecht (Universität Leipzig)

      Dirk Pohlmann
      Medienkritiker, Autor und Produzent

      Dr. Nadine Plath
      Referentin für Rundfunk-, Medien- und Netzpolitik in der Senatskanzlei Berlin

      Volker Ratzmann
      Staatssekretär, Bevollmächtigter des Landes BW beim Bund

      John Weitzmann
      Teamleiter Politik und Recht, Wikimedia Deutschland e. V.

      Moderation: Dr. Thorolf Lipp (Deutscher Medienrat)

    • 16:30 Uhr
    • Publikumsdiskussion

    • 17:30 Uhr
    • Schlusswort 

      Jan Herchenröder (VDD) & Prof. Karl Karst (WDR)
      Sprecher des Deutschen Medienrates

    • Kontakt für Nachfragen: Dr. Thorolf Lipp,Sprecher des Deutschen Medienrates (bis 06.19), Koordinator des Symposiums
      lipp@arcadia-film.de
      0151-25228391
      030-34291420

Mythos Unabhängigkeit:
Jede Meinung hat ihren Preis

16. Oktober 2018, Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin
Wir bitten um Anmeldung bis zum 12. Oktober 2018 an anmeldungen@deutschermedienrat.de.

Unabhängig erzählen, dokumentieren, berichten oder interpretieren ist Voraussetzung für die freie Meinungsbildung in unserem Land. Denn finanzielle Unabhängigkeit ermöglicht es, audiovisuelle Medien frei von Einflussnahme herzustellen und vielfältige Sichtweisen darzustellen.
Doch wie frei können Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren, Filmproduzentinnen und Filmproduzenten, Gamesentwicklerinnen und Gamesentwickler und TV-Sender heute tatsächlich schreiben, produzieren und vermarkten? Wie werden audiovisuelle Medien finanziert und welche Kompromisse müssen ihre Macherinnen und Macher dabei eingehen?
Diese Fragen stehen im Fokus des Symposiums »Mythos Unabhängigkeit: Jede Meinung hat ihren Preis«. Der Deutsche Medienrat – Film, Rundfunk und Audiovisuelle Medien lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen von Kino, Games, Hörspiel und Fernsehen zu werfen, die Vielfalt seiner Branchen kennenzulernen und zu diskutieren, welche Rahmenbedingungen audiovisuelle Medien brauchen, um dem Anspruch von Macherinnen und Machern auf der einen Seite und ihrem Publikum auf der anderen Seite gerecht zu werden.

    • 10:00 Uhr
    • BEGRÜßUNG
      Julia Piaseczny, Sprecherin Deutscher Medienrat

      GRUßWORT
      Dr. Michael Schneider,
      Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes
      Sachsen-Anhalt beim Bund

      GRUßWORT
      Prof. Christian Höppner,
      Präsident des Deutschen Kulturrats

    • 10:30 Uhr
    • IMPULSVORTRAG
      »Mythos Unabhängigkeit: Jede Meinung hat ihren Preis«
      Prof. Dr. Klaus Schaefer

    • 11:00 Uhr
    • CASE STUDIES – Branchenperspektiven zur Finanzierung

      Privatisierung der Meinung durch privates Geld?
      Vreni Frost, Bloggerin
      zur Perspektive der Influencer in sozialen Netzwerken

      Prof. Peter Henning, geschäftsführender Vorstand VDD
      zur Perspektive der Drehbuchautoren

      Kai Wiesinger, »Der Lack ist ab«
      zur Perspektive von Serienmachern

      Reicht der öffentlich-rechtliche »Beitrag«?
      Prof. Karl Karst, WDR
      zur Perspektive des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

      Thomas Frickel, AG Dok
      zur Perspektive der Dokumentarfilmproduzenten

      Harald Krewer, speak low / VdHR
      zur Perspektive der Hörspielregisseure

      Bedeutet mehr Förderung auch mehr Vielfalt?
      Linda Kruse, The Good Evil
      zur Perspektive der Games-Entwickler

      Borjana Gaković, Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V.
      zur Perspektive der kommunalen Kinos

      Karsten Stöter, Rohfilm Factory
      zur Perspektive der unabhängigen Filmproduzenten

      Diskussion mit dem Publikum

    • 12:45 Uhr
    • MITTAGSPAUSE

    • 14:00 Uhr
    • POLITISCHES PANEL – Was darf Meinungsfreiheit kosten?
      Benedikt Grindel,
      Blue Byte

      Janine Jackowski,
      Komplizen Film

      Elisabeth Motschmann,
      kultur- und medienpolitische Sprecherin CDU/CSU-Fraktion

      Martin Rabanus,
      kultur- und medienpolitischer Sprecher SPD-Fraktion

      Pim Richter,
      Drehbuchautor

      Rainer Robra,
      Staats- und Kulturminister Sachsen-Anhalt

      Dr. Thorolf Lipp,
      Sprecher Deutscher Medienrat

    • 15:30 Uhr
    • SCHLUSSWORT
      Jan Herchenröder,
      Sprecher Deutscher Medienrat

Kultur braucht Freiheit
und Schutz!

Mediengrundrechte im Internet

Am Dienstag, den 27. Juni 2017 von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Landesvertretung Sachsen Anhalt, Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Die Hoffnungen und Verheißungen, die die Popularisierung des Internets vorantrieben, waren schier grenzenlos: Das Internet als das freiheitlichste, dezentralste, demokratischste und innovativste Medium unserer Zeit ermöglicht allen Menschen die Teilhabe am Weltgeschehen und am Wissen der Welt, es macht aus »Empfängern« endlich »Sender«, aus Usern Künstler. Viele neue Formen der Information, der Partizipation und der Meinungsbildung erlauben eine basisdemokratische Revolution, das Aus für Diskriminierungen und Vorurteile, das Ende spießbürgerlicher Privatheit steht bevor. Und der Wirtschaft wird das (breitbandige) Netz völlig neue Formen von Vertrieb, Marketing und Logistik bereitstellen und allgemeine Prosperität hervorbringen.

Nach den stürmischen Gründerjahren wird klar: die umwälzenden Möglichkeiten des Netzes, die digitale Utopie zeigt im Alltag unübersehbar große und häßliche Flecken, das Netz erweist sich nun auch als gewaltiges Werkzeug für Lüge, Manipulation, Rechtsbrüche und Kriminalität.

Im Schutz der Anonymität gedeihen weltweit Missachtung, Hetze, Diskriminierung, Rassismus, Cyber Mobbing, »hate speech« insbesondere in den sozialen Netzwerken. Wo doch jeder Einzelne respektiert werden sollte, wird täglich die Würde des Menschen gemäß Artikel 1 GG mit Füßen getreten, werden fortwährend und in der Regel folgenlos Persönlichkeitsrechte verletzt. Wie können diese Rechte geschützt werden?

Neben freier, kritischer und demokratischer Meinungsbildung etabliert sich groß angelegt die gezielte Manipulation durch Fake News, mit hunderttausenden Social Bots wird die politische Lüge systematisiert, politische Kampagnen zielen auf den Niedergang des Qualitätsjournalismus. Statt die Pressefreiheit nach Artikel 5 GG zu verteidigen, entziehen sich insbesondere die sozialen Netzwerke ihrer Verantwortung, die hergebrachten Kontrollmechanismen bzw. Selbstregulierungen greifen nicht. Wie kann Qualitätsjounalismus gestärkt werden?

Zwar nimmt die wirtschaftliche Bedeutung des Internets für weite Bereiche der Wirtschaft zu, aber das Recht auf Eigentum nach Artikel 14 GG wird dabei täglich milliardenfach verletzt: nicht nur durch die anhaltende Piraterie, sondern auch durch die marktmächtigen IT-Konzerne, die gesetzliche Urheber- und Leistungschutzrechte ignorieren; monopolartige ISPs und Plattformen bereichern sich am Value Gap, ohne ihre Milliardengewinne hier zu versteuern. Cyber-Kriminalität wie Industrie-Spionage schädigt die deutsche Wirtschaft jährlich um geschätzte 10 Mrd. Euro, Big Data und Data Mining kommerzialisieren die Privatspähre, ignorieren den Datenschutz. Wie kann die wirtschaftliche Grundlage der Kulturschaffenden im Internet effektiv geschützt werden?

Künstlerinnen und Künstler und die Kulturwirtschaft haben das Netz und seine Möglichkeiten offensiv genutzt. Aber gerade weil ihre Inhalte und Werke bis heute große Bereiche des Netzes prägen und dessen Attraktivität mitbegründen, trifft sie die verbreitete Missachtung fundamentaler kultureller und wirtschaftlicher Rechte ganz besonders, die kreativen Leistungen werden nur selten angemessen vergütet, die verbreitete Ignoranz und mangelnde Rechtssicherheit verunmöglicht die Durchsetzung der berechtigten Ansprüche.

Wohlfeile Beschwörungen und Appelle hat es dazu in den vergangenen Jahren genug gegeben, es ist an der Zeit, diese Grundrechtsverletzungen nicht weiter zu bagatellisieren. Rechte müssen auch durchsetzbar sein – dies will der Deutsche Medienrat mit Vertretern aus der Politik, Wissenschaft und aus den Medien diskutieren.

Mit freundlicher Unterstützung von:

medienrat-logos3
    • 10:00 Uhr
    • GRUSSWORTE

      Dr. Michael Schneider
      Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund

      Prof. Monika Grütters MdB
      Staatsministerin für Kultur und Medien

      Olaf Zimmermann
      Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats

      Pim Richter
      Sprecher des Deutschen Medienrates

      Christoph Sterz
      Moderator

    • 11:00 Uhr
    • PANEL 1 Persönlichkeitsrechte im Internet

      Gerd Billen
      Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

      Felix Falk
      Geschäftsführer des BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware

      Sabine Frank
      Leiterin Regulierung, Verbraucher- und Jugendschutz bei Google Germany

      Dr. Anja Zimmer
      MABB

      Till Völger
      Vorstand des IVS – InteressenVerband Synchronschauspieler

    • 12:30 Uhr
    • MITTAGESSEN

    • 13:30 Uhr
    • PANEL 2
      Medienfreiheit im Internet

      Prof. Dr. Günter Krings MdB
      Parl. Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
      Hans Demmel
      Vorstandsvorsitzender VPRT / Geschäftsführer n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH
      Gudrun Riedl
      Beirat „Factfox“ / stellvertretende Redaktionsleitung BR24
      Heidi Schmidt
      ARD Onlinekoordinatorin / Leitung ARD.de
      Prof. Dr. Birgit Stark
      Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    • 15:00 Uhr
    • KAFFEEPAUSE

    • 15:30 Uhr
    • PANEL 3
      Eigentum im Internet

      Matthias Schmid
      Referatsleiter im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
      Jan Herchenröder
      Geschäftsführer des VDD – Verband Deutscher Drehbuchautoren
      Matthias Hornschuh
      Komponist für Film / TV / Radio
      Alfred Holighaus
      Präsident der SPIO – Spitzenorganisation der Filmwirtschaft
      Dr. Christine Jury-Fischer
      Leiterin Recht & Regulierung der VG Media
      Prof. Dr. Matthias Leistner
      Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Recht des Geistigen Eigentums mit Informations- und IT-Recht an der Ludwig-Maximilians-Universität München (GRUR–Lehrstuhl)

    • 17:00 Uhr
    • SCHLUSSWORT

      Julia Piaseczny

Vergangenheit braucht Zukunft!

Strategien für einen nachhaltigen Umgang mit dem audiovisuellen Kulturerbe Deutschlands

Am Freitag den 08. Juli 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Landesvertretung Sachsen Anhalt Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Der Schutz audiovisuellen Kulturerbes vor seinem physischen Zerfall und die Schaffung eines offenen digitalen Zugangs zu den Beständen ist eine zentrale kulturpolitische Herausforderung.
Die Zeit drängt: Analoge audiovisuelle Überlieferungen werden im digitalen kulturellen Gedächtnis fast zwangsläufig unsichtbar. Tatsächlich ist auf analogen Datenträgern aber oft außerordentlich wertvolles kulturelles Erbe gespeichert. Es besteht daher die dringende Notwendigkeit die Frage zu diskutieren, was vor dem Verfall gesichert werden soll und mit welchen Strategien wir dieses Erbe bewahren können und zugänglich machen wollen.

Idee & Konzept: Thorolf Lipp
Organisation & Fundraising: Thorolf Lipp, Henner Hensch, Pim Richter

    • BLOCK A

      Wozu überhaupt aufbewahren?
      Zur Bedeutung des audiovisuellen Erbes für eine vitale Bürgergesellschaft

      LEITFRAGEN:

      Warum überhaupt aufbewahren?
      Wert des Vergessens – kulturwissenschaftliche Perspektiven?
      Was aufbewahren?
      Was sind die Positionen der Fraktionen?
      Was ist wünschenswert, was machbar?
      Bund und Länder – wer ist wofür zuständig?

    • 10:30 Uhr
    • ROUNDTABLE 1

      Marco Wanderwitz MdB

      Kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

      Björn Böhning MdL

      Chef der Berliner Senatskanzlei (SPD) (angefragt)

      Tabea Rösner MdB

      Sprecherin für Medien, Kreativwirtschaft und Digitale Infrastruktur (Bündnis 90/ Die Grünen)

      Harald Petzold MdB

      Medienpolitischer Sprecher der Linksfraktion

      Rainer Rother

      Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek

      Dr. Dirk Alt

      Filmhistoriker

      Jeanpual Goergen

      Filmhistoriker

      MODERATION:

      Dr. Thorolf Lipp – Stellvertr. Sprecher der Sektion im Deutschen Kulturrat

    • 11:30 Uhr
    • OFFENE DISKUSSIONSRUNDE 1

    • 12:15 Uhr
    • FILM 1

    • 12:30 Uhr
    • MITTAGSPAUSE

    • BLOCK B

      Audiovisuelles Erbe sichtbar machen:
      traditionelle Strategien und innovative Ansätze

      LEITFRAGEN:

      Neue Strategien für die öffentliche Sichtbarkeit?
      Können Archive Geld verdienen?
      Haushaltsbeitrag – Einrichtung eines ö/r Archivkanals?
      kuratierte Filmprogramme?
      public-private Partnership?

    • 13:30 Uhr
    • ROUNDTABLE 2

      Cay Wesnigk

      Online Film AG

      Ernst Szebedits

      Murnau Stiftung

      Hermann Pölcking-Eicken

      Helden der Geschichte

      Claudia Dillmann

      Deutsches Filminstitut e.V.

      Thorsten Pollfuss

      Epoche Media

      Michael Loeb

      WDR Mediagroup

      Frank Adam

      Leiter SWR Archiv

      MODERATION:

      Prof. Dr. Chris Wahl

    • 14:30 Uhr
    • OFFENE DISKUSSIONSRUNDE 2

    • 15:15 Uhr
    • FILM 2

    • 15:30 Uhr
    • KAFFEEPAUSE

    • 16:00 Uhr
    • ROUNDTABLE 3

      Dr. Michael Hollmann

      Präsident des Bundesarchivs

      Prof. Martin Koerber

      Deutsche Kinemathek

      Dr. Siegfrid Fössel

      Fraunhofer Intitut

      Christine Grieb (oder Vertreter aus der Branche)

      Verband d. filmtechn. Betriebe VTFF

      Dr. Rainer Schäfer

      IRT

      MODERATION:

      Chris Wahl – Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

    • 17:00 Uhr
    • FILM 3

    • 17:15 Uhr
    • ABSCHLUSSDISKUSSION

Veröffentlichungen

STELLUNGNAHME

Stellungnahme zur Wirkung aktueller Pandemie-Bewältigungskonzepte für den Bereich der Film- Fernseh- und Medienbranche:

Download PDF

STELLUNGNAHME

Stellungnahme des Deutschen Medienrates zum Erhalt des audiovisuellen Kulturerbes:

Download PDF

STELLUNGNAHME

Stellungnahme des Deutschen Medienrates zur Online-Konsultation:

Download PDF

Impressum
Verantwortlicher

Deutscher Medienrat – Film, Rundfunk & Audiovisuelle Medien

Geschäftsführung: Heide Jablonka
Email: h.jablonka@deutschermedienrat.de

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Deutscher Medienrat, 20.09.2018
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Sie haben das Recht, von uns die unverzügliche Berichtigung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu verlangen, sofern diese unrichtig sein sollten. Wenden Sie sich hierfür bitte an die oben angegebenen Kontaktadressen.

7.3 Recht auf Löschung

Sie haben das Recht, unter den in Art. 17 DSGVO beschriebenen Voraussetzungen von uns die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu verlangen. Diese Voraussetzungen sehen insbesondere ein Löschungsrecht vor, wenn die personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind sowie in Fällen der unrechtmäßigen Verarbeitung, des Vorliegens eines Widerspruchs oder des Bestehens einer Löschpflicht nach Unionsrecht oder dem Recht des Mitgliedstaates, dem wir unterliegen. Zum Zeitraum der Datenspeicherung siehe im Übrigen Ziffer 13 dieser Datenschutzerklärung. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die oben angegebenen Kontaktadressen.

7.4 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, von uns die Einschränkung der Verarbeitung nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO zu verlangen. Dieses Recht besteht insbesondere, wenn die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zwischen dem Nutzer und uns umstritten ist, für die Dauer, welche die Überprüfung der Richtigkeit erfordert sowie im Fall, dass der Nutzer bei einem bestehenden Recht auf Löschung anstelle der Löschung eine eingeschränkte Verarbeitung verlangt; ferner für den Fall, dass die Daten für die von uns verfolgten Zwecke nicht länger erforderlich sind, der Nutzer sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt sowie wenn die erfolgreiche Ausübung eines Widerspruchs zwischen uns und dem Nutzer noch umstritten ist. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die oben angegebenen Kontaktadressen.

7.5 Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, von uns die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen, maschinenlesbaren Format nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die oben angegebenen Kontaktadressen.

7.6 Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die u.a. aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch nach Art. 21 DSGVO einzulegen. Wir werden die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einstellen, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

7.7 Beschwerderecht

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt. Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

Stand: 20. September 2018